Snowboard Bindungen für alle Rinding Styles, für Snowboard Anfänger oder Profis in allen Preisranges der Snowboardbindung Topmarken Burton, Flow, K2, Raiden findest Du bei Snowboardbindung.org. Zusätzlich Tipps zu richtigen Snowboardbindungsauswahl und was vor dem kauf einer Bindung zu beachten ist.

Die richtige Snowboardbindung muss zum Fahrkönnen passen:
• Anfänger Bindung: Du standest noch nie auf einem Board und willst es mal ausprobieren.
• Fortgeschritten Bindung: Du boardest die Pisten gut runter und testest noch ein wenig rum, was Dein Ridingstyle ist.
• Experten Bindung: Du carvst die Piste, rockst den Tiefschnee und springst wie Terje. Dein Ridingstyle ist unique.

Dein Riding Style:
Die Snowboard Bindung muss zu deinen Fahrstil passen: Ob Freestyle, Freeride, Big Mountain oder Racen – für jeden Fahrstil gibt es unterschiedliche Bindungstypen, die sich in Härte und Flex unterscheiden. Wenn du eine gute Allrounderbindung suchst empfehlen wir Dir eine Freeride Snowboardbindung.



Welche Arten von Snowboard Bindungen gibt es?
1. Softbindung: wird auch als Strape-, oder Ratschenbindung bezeichnet. Sie ist die am meist gefahrene Snowboard Bindung. Der Boot wird mit 2 Schnallen über Zehen und Rist fixiert und die Wade wird über ein Highback in Fahrposition gebracht. Softbindungen werden immer mit Softboots und meist auf Freeride-, Allmountain- und Freestylesnowboards gefahren. Je härter eine Snowboard Bindung ist desto besser wird die Kraft auf die Kante übertragen und desto besser kann man mit Ihr carven. Bei weicheren Freestyle Snowboardbindungen ist der Bewegungsspielraum etwas größer, um bei Tricks etwas mehr Gefühl zu haben. Ebenso sind weichere Bindungen leichter zu kontrollieren und fehlerverzeihender, deswegen eignen sie sich auch sehr gut für Anfänger. Die Bindungen der Marke Flow sind eine Variante der Softbindung, die ein schnelles Ein- und Aussteigen ermöglicht.
2. StepIn Bindung: haben einen Mechanismus der es möglich macht die Bindung im Stehen einzurasten. Bei StepIn Bindungen wird die Festigkeit und der Halt über den Schuh gewährleistet, der um einiges härter als Softboots sind. Nach einem Boom der Step Ins gibt es heute eigentlich nur noch das Intec System auf dem Markt.
3. Plattenbindungen: die ersten Snowboardbindungen waren Plattenbindungen, eine Mischung aus Ski und Tourenbindung. Sie wurde mit Hardboots, die ähnlich wie Skistiefel waren, und einem Raceboard gefahren. Heutzutage sind Plattenbindungen eher Exoten unter den Snowboard Bindungen und kaum noch auf den Pisten zu sehen.

Snowboard Bindung: Montage und Einstellung:
1. Goofy oder Regular
2. Bindungsposition und Bindungswinkel
3. Schrauben per Hand und regelmäßige Kontrolle vor jedem Boarding Tag
4. Straps einstellen
5. ab auf die Piste